Neue Führung: PLAYMOBIL-Zeitreise durch die maritime Geschichte!
Gemeinsam entdeckt ihr faszinierende PLAYMOBIL-Welten – von den geheimnisvollen Ägyptern über mutige Wikinger und abenteuerliche Piraten bis hin zur Industrialisierung und dem modernen Containerhafen.
Spielerisch führt euch ein Guide durch die Ausstellung und zeigt u.a., wie die Ägypter früher lebten, was die Römer gerne aßen und warum die Wikinger Grönland seinen Namen gaben.
Die Schwerpunkte der Führung können vorab gemeinsam mit dem Guide abgestimmt werden. Auf Wunsch sorgen interaktive Elemente wie Suchspiele, kleine Rätsel und Quizfragen für noch mehr Spaß und machen die Zeitreise zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Gruppe.
Altersgruppe: 4 – 10 Jahre (Kita, Grundschule und Familienführungen)
Dauer: 60 Minuten
Max. Teilnehmerzahl: 15 (Kita)/25 (Grundschule)
Kosten: 40,00€ pro Gruppe, zzgl. Museumseintritt
Buchungen erfolgen über den Museumsdienst Hamburg:
E-Mail: info@museumsdienst-hamburg.de
Telefon: 040-428 131 0

Ist das wirklich aus Papier? – Papiermodellbau-Ausstellung im IMMH

Papiermodellbau-Ausstellung im Internationalen Maritimen Museum Hamburg
Wir freuen uns, Ihnen eine Ausstellung Papiermodelle im „Schwimmenden Klassenzimmer“ präsentieren zu können.
Es werden verschiedene Papiermodelle gezeigt und erläutert.
Besucherinnen und Besucher erhalten dabei spannende Einblicke in die Techniken und die Funktionsweise des Papiermodellbaus.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten – ob groß oder klein.
Staunen Sie, was man alles aus Papier machen kann, und entdecken Sie vielleicht Ihr neues Hobby.
Termine: 30.05. & 31.05., 10:00 – 18:00 Uhr
Treffpunkt: Deck 1, „Schwimmendes Klassenzimmer“
Kosten: Museumseintritt
Lange Nacht der Museen 2026: Wir sind dabei!

Unser Motto: "Unheimliches Meer"
Volles Programm bei der Langen Nacht der Museen im IMMH – gruseln, staunen, mitmachen!
Erleben Sie Führungen und Vorträge wie zur ENDURANCE-Expedition oder „160 Jahre Seenotretter“, einen mystischen Rundgang zu „Sagen, Nixen und Seemannsgarn“, Fechtschaukampf und Waffenkunde, Fahrten mit unseren Schiffsführungssimulatoren für Groß und Klein, Mitmachaktionen, Basteln, Kinderschminken sowie Musik auf unserem historischen Flügel und Soul, Funk und Pop von „Heet & Smith“. Fürs leibliche Wohl sorgen das Restaurant „Alte Liebe“ und „ASTRA Seegang“. Unser Highlight in diesem Jahr wird der gruselige Besuch der verlassenen Seelen aus dem Hamburg Dungeon in unserem historischen Kaispeicher sein.
Eine gruselige und maritime Faszination für die ganze Familie!
Unser Programm
18:00 - 00:30 Uhr
Bar von ASTRA Seegang - Steht schief, läuft trotzdem
Hafenschnack & Hopfen: Ein Ankerpunkt für Durstige.
Treffpunkt: Deck 2
18:00 - 00:00 Uhr
Restaurant „Alte Liebe"
Herzhafte norddeutsche Snacks & Spezialitäten, Fischbrötchen und Getränke.
Treffpunkt: Erdgeschoss
18:00 - 23:00 Uhr
Schreckliches Gruseln im alten Kaispeicher: Das Hamburg Dungeon zu Gast im IMMH

Zwischen Exponaten und Geschichte huschen düstere Gestalten aus Hamburgs grausiger Vergangenheit über die Decks, die euch zum Gruseln bringen werden.
18:00 - 22:00 Uhr
Die Bastelwerkstatt: Meerestiere und Schiffe aus Papier
In unserem „Schwimmenden Klassenzimmer“ auf Deck 1 können Kinder Meerestiere und Schiffe aus Papier basteln.
Treffpunkt: Deck 1, „Schwimmendes Klassenzimmer“
18:00 - 22:00 Uhr
Achtung es blubbert! Unsere Unterwassermonsterwerkstatt!
Kommt und bastelt Haie und Anglerfische aus Wäscheklammern, verziert sie mit Farben und Glitzer und lasst eure Monster blubbern und leuchten.
Treffpunkt: Deck 7, Forschungsstation
18:00 - 22:00 Uhr
Der Schiffsführungssimulator für Kinder ist in Betrieb
Einmal ein richtiger Kapitän sein und eine Barkasse im gekonnten Slalom durch den Hamburger Hafen steuern. Im Internationalen Maritimen Museum Hamburg in der Speicherstadt können Kinder an einem Schiffsführungssimulator das Kommando übernehmen.
Treffpunkt: Deck 1
18:00 - 22:00 Uhr
Unsere Modellbauwerkstatt hat zum Staunen und Mitmachen geöffnet.
Treffpunkt: Deck 1
18:00 - 22:00 Uhr
Spuk & Farbe: Kinderschminken bis es spukt
Ob süße Gespenster, freche Monster oder glitzernde Spinnen – beim Kinderschminken entstehen mit Farbe und Fantasie kleine Gruselkunstwerke, die Spaß machen und garantiert nicht beißen.
Treffpunkt: Deck 7
18:30 - 19:00 Uhr
Märchenerzählung: Der goldene Fisch
Märchen von Zauberfischen, Meerjungfrauen und der Bernsteinfee. Mit: Konstanze Nolte
Treffpunkt: Deck 7
18:30 - 19:00 Uhr
Highlight-Führung in Deutsch
Ein spannender Rundgang führt Sie in diesen 30 Minuten zu einigen der interessantesten Exponate der Ausstellung und lässt deren Geschichte lebendig werden. Eine Entdeckungstour, die Lust auf mehr macht.
Treffpunkt: Deck 8
18:30 - 19:00 Uhr
Highlight tour in English
In this 30-minute tour we will show you some of the most exciting objects of our exhibition. Gain an insight into one of the largest maritime collections in the world!
Treffpunkt: Deck 8
18:30 - 19:00 Uhr
Fahrt mit dem Schiffsführungssimulator
Tokyo Express – Einlaufen HH ab Wedel
Treffpunkt: Deck 1
19:00 - 19:30 Uhr
Heet & Smith - Soul und Funk treffen auf Pop
Farhad Heet (Gitarre) und Robbie Smith (Schlagzeug) verleihen bekannten Songs mit ihren eigenen Interpretationen einen ganz neuen Ausdruck. Das Duo schafft es dabei durch sein interaktives Zusammenspiel wie eine komplette Band zu klingen. „Heet & Smith“ werden sich in kürzester Zeit in Ihre Herzen spielen. Versprochen!
Treffpunkt: Deck 2
19:00 - 20:00 Uhr
Ein Vortrag von Trixi Lange-Hitzbleck: Sir Ernest Shackleton – Die ENDURANCE-Expedition
Der Vortrag zur ENDURANCE-Expedition von 1914 bis 1917 entführt mit beeindruckenden Bildern und Filmaufnahmen in das goldene Zeitalter der Polarexpeditionen. Den historischen Plätzen stellt Trixi Bilder von heute gegenüber, Bilder, die sie von ihren eigenen Expeditionen mitgebracht hat.
Treffpunkt: Deck 7, KDM-Lounge
19:00 - 19:30 Uhr
Schrecken und Grusel aus der Gemälderestaurierung: Ein Blick in die gläserne Werkstatt
Schrecken und Grusel aus der Gemälderestaurierung: Ein Blick in die gläserne Werkstatt
Treffpunkt: Deck 8, Gläsernes Atelier
19:00 - 20:00 Uhr
Bei Anruf Kultur: Faszination Meeresforschung
Per Telefon die Lange Nacht der Museen live erleben, ohne vor Ort zu sein: Kulturvermittler*innen führen durch die Ausstellung und beschreiben, was sie sehen – im Austausch mit den Zuhörer*innen. Einwahl unter 040 6077392199. Jeweils zur vollen Stunde (18-21 Uhr) startet eine neue Führung in einem der teilnehmenden Museen: www.beianrufkultur.de.
Treffpunkt: Einwahl unter: 040 6077392199
19:30 - 20:00 Uhr
Highlight-Führung in Deutsch
Ein spannender Rundgang führt Sie in diesen 30 Minuten zu einigen der interessantesten Exponate der Ausstellung und lässt deren Geschichte lebendig werden. Eine Entdeckungstour, die Lust auf mehr macht.
Treffpunkt: Deck 8
19:30 - 20:00 Uhr
Highlight tour in English
In this 30-minute tour we will show you some of the most exciting objects of our exhibition. Gain an insight into one of the largest maritime collections in the world!
Treffpunkt: Deck 8
19:30 - 20:00 Uhr
Die Seefahrer sind los!
Fechtschaukampf & Waffenkunde mit Thomas Samek & Crew.
Treffpunkt: Deck 2
19:30 - 20:00 Uhr
Fahrt mit dem Schiffsführungssimulator
Cape Engle – Einlaufen HH, Anlegen „Köhlfleet Süd“
Treffpunkt: Deck 1
20:00 - 20:30 Uhr
Schrecken und Grusel aus der Gemälderestaurierung: Ein Blick in die gläserne Werkstatt
In unserer gläsernen Restaurierungswerkstatt auf Deck 8 präsentiert unsere Restauratorin Milena del Duca Gemälde, deren Schäden einen unheimlichen Eindruck hinterlassen. Sichtbare und verborgene Veränderungen zeigen, was Kunstwerken im Laufe der Zeit widerfahren kann und wie darauf reagiert werden kann.
Treffpunkt: Deck 8, Gläsernes Atelier
20:00 - 20:30 Uhr
Rundgang durch das IMMH mit den Stadtspürern: Mystisches Meer - Sagen, Nixen und Seemannsgarn
Das Meer war für die Menschen schon immer voller Geheimnisse. Auf dieser Tour hörst du Geschichten von Nixen, Seeungeheuern, Geisterschiffen und Seemannsgarn. In der besonderen Atmosphäre des Speichers werden diese Erzählungen lebendig – mitten in Hamburg, wo das Meer nie fern ist. Ein mystischer Rundgang mit Kirsten Buchholzer (Stadtspürer).
Treffpunkt: Deck 8
20:00 - 20:30 Uhr
Märchenerzählung: „Das Meer war wie Blei! - Es war wie verhext“
Wir hören von der großen Meeres-Schildkröte und der Rettung der „Treuen Deern“. Märchen von Wind, Wasser und Meer. Mit Kamishibai – Bildern. Mit: Marion Hellmann
Treffpunkt: Deck 7
20:30 - 21:00 Uhr
Highlight-Führung in Deutsch
Ein spannender Rundgang führt Sie in diesen 30 Minuten zu einigen der interessantesten Exponate der Ausstellung und lässt deren Geschichte lebendig werden. Eine Entdeckungstour, die Lust auf mehr macht.
Treffpunkt: Deck 8
20:30 - 21:00 Uhr
Highlight tour in English
In this 30-minute tour we will show you some of the most exciting objects of our exhibition. Gain an insight into one of the largest maritime collections in the world!
Treffpunkt: Deck 8
20:30 - 20:50 Uhr
Fahrt mit dem Schiffsführungssimulator
Tokyo Express – Einlaufen HH ab Halo, Anlegen „Pred 5/6″
Treffpunkt: Deck 1
20:30 - 20:50 Uhr
Vortrag „Über 160 Jahre Seenotretter, rausfahren, wenn andere reinkommen“
Seit über 160 Jahren ist die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in den Seegebieten von Nord – und Ostsee verantwortlich für die Durchführung des maritimen Such – und Rettungsdienstes.
Ihre selbstgestellte Aufgabe nimmt sie unabhängig, eigenverantwortlich und spendenfinanziert wahr.
Kapitän Michael Müller, ehemaliger Vormann des Seenotrettungskreuzers BERLIN / Station Laboe, gibt in seinem Vortrag einen Einblick in die Entstehung der DGzRS: Vom Ruderrettungsboot bis zum modernen Seenotrettungskreuzer.
Er berichtet über die Arbeit der 1000 freiwilligen und festangestellten Rettungsmänner und -frauen auf den 53 Rettungsstationen an unseren Küsten und stellt die Technik der 60 Rettungseinheiten vor. Der abschließende Film demonstriert die besonderen Herausforderungen der Rettungsmannschaften bei jedem Wetter den sicheren Hafen zu verlassen, um Menschen aus Seenot zu retten oder aus kritischen Gefahrensituationen zu befreien.
Treffpunkt: Deck 7, KDM-Lounge
21:00 - 21:30 Uhr
Heet & Smith - Soul und Funk treffen auf Pop
Farhad Heet (Gitarre) und Robbie Smith (Schlagzeug) verleihen bekannten Songs mit ihren eigenen Interpretationen einen ganz neuen Ausdruck. Das Duo schafft es dabei durch sein interaktives Zusammenspiel wie eine komplette Band zu klingen. „Heet & Smith“ werden sich in kürzester Zeit in Ihre Herzen spielen. Versprochen!
Treffpunkt: Deck 2
21:00 - 21:30 Uhr
Schrecken und Grusel aus der Gemälderestaurierung: Ein Blick in die gläserne Werkstatt
In unserer gläsernen Restaurierungswerkstatt auf Deck 8 präsentiert unsere Restauratorin Milena del Duca Gemälde, deren Schäden einen unheimlichen Eindruck hinterlassen. Sichtbare und verborgene Veränderungen zeigen, was Kunstwerken im Laufe der Zeit widerfahren kann und wie man darauf reagiert.
Treffpunkt: Deck 8, Gläsernes Atelier
21:30 - 22:00 Uhr
Die Seefahrer sind los!
Fechtschaukampf & Waffenkunde mit Thomas Samek & Crew.
Treffpunkt: Deck 2
21:30 - 22:00 Uhr
Fahrt mit dem Schiffsführungssimulator
Cape Engle – Ablegen „Köhlfleet Süd“
Treffpunkt: Deck 1
21:30 - 22:00 Uhr
Märchenerzählung: Und wie aus dem Nichts zog ein Sturm auf…
Unergründliche Tiefen, seltsame Wesen, geheimnisvolle Inseln. Märchen vom Meer aus Schottland, Island und Japan, begleitet mit Klängen der keltischen Harfe. Mit: Anja Wallbaum
Treffpunkt: Deck 7
21:30 - 22:00 Uhr
Highlight-Führung in Deutsch
Ein spannender Rundgang führt Sie in diesen 30 Minuten zu einigen der interessantesten Exponate der Ausstellung und lässt deren Geschichte lebendig werden. Eine Entdeckungstour, die Lust auf mehr macht.
Treffpunkt: Deck 8
21:30 - 22:00 Uhr
Highlight tour in English
In this 30-minute tour we will show you some of the most exciting objects of our exhibition. Gain an insight into one of the largest maritime collections in the world!
Treffpunkt: Deck 8
21:45 - 22:15 Uhr
Rundgang durch das IMMH mit den Stadtspürern: Mystisches Meer - Sagen, Nixen und Seemannsgarn
Das Meer war für die Menschen schon immer voller Geheimnisse. Auf dieser Tour hörst du Geschichten von Nixen, Seeungeheuern, Geisterschiffen und Seemannsgarn. In der besonderen Atmosphäre des Speichers werden diese Erzählungen lebendig – mitten in Hamburg, wo das Meer nie fern ist. Ein mystischer Rundgang mit Kirsten Buchholzer (Stadtspürer).
Treffpunkt: Deck 8
22:00 - 22:20 Uhr
Konzertmusik auf unserem historischen Flügel
Das Konzert auf dem historischen Flügel verbindet Musik und Geschichte auf besondere Weise. Der 1906 von der renommierten Julius Feurich Klavierfabrik gefertigte Mahagoni-Flügel erzählt von der goldenen Ära der Schnelldampfer. Erleben Sie, wie Nadja Lutter diesen Schatz zum Leben erweckt und die Atmosphäre vergangener Zeiten wiederaufleben lässt.
Treffpunkt: Deck 6
22:00 - 23:00 Uhr
Vortrag „Über 160 Jahre Seenotretter, rausfahren, wenn andere reinkommen“
Seit über 160 Jahren ist die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in den Seegebieten von Nord – und Ostsee verantwortlich für die Durchführung des maritimen Such – und Rettungsdienstes.
Ihre selbstgestellte Aufgabe nimmt sie unabhängig, eigenverantwortlich und spendenfinanziert wahr.
Kapitän Michael Müller, ehemaliger Vormann des Seenotrettungskreuzers BERLIN / Station Laboe, gibt in seinem Vortrag einen Einblick in die Entstehung der DGzRS: Vom Ruderrettungsboot bis zum modernen Seenotrettungskreuzer.
Er berichtet über die Arbeit der 1000 freiwilligen und festangestellten Rettungsmänner und -frauen auf den 53 Rettungsstationen an unseren Küsten und stellt die Technik der 60 Rettungseinheiten vor. Der abschließende Film demonstriert die besonderen Herausforderungen der Rettungsmannschaften bei jedem Wetter den sicheren Hafen zu verlassen, um Menschen aus Seenot zu retten oder aus kritischen Gefahrensituationen zu befreien.
Treffpunkt: Deck 7, KDM-Lounge
22:30 - 23:00 Uhr
Heet & Smith - Soul und Funk treffen auf Pop
Farhad Heet (Gitarre) und Robbie Smith (Schlagzeug) verleihen bekannten Songs mit ihren eigenen Interpretationen einen ganz neuen Ausdruck. Das Duo schafft es dabei durch sein interaktives Zusammenspiel wie eine komplette Band zu klingen. „Heet & Smith“ werden sich in kürzester Zeit in Ihre Herzen spielen. Versprochen!
Treffpunkt: Deck 2
22:30 - 23:00 Uhr
Highlight-Führung in Deutsch
Ein spannender Rundgang führt Sie in diesen 30 Minuten zu einigen der interessantesten Exponate der Ausstellung und lässt deren Geschichte lebendig werden. Eine Entdeckungstour, die Lust auf mehr macht.
Treffpunkt: Deck 8
23:15 - 23:45 Uhr
Rundgang durch das IMMH mit den Stadtspürern: Mystisches Meer - Sagen, Nixen und Seemannsgarn
Das Meer war für die Menschen schon immer voller Geheimnisse. Auf dieser Tour hörst du Geschichten von Nixen, Seeungeheuern, Geisterschiffen und Seemannsgarn. In der besonderen Atmosphäre des Speichers werden diese Erzählungen lebendig – mitten in Hamburg, wo das Meer nie fern ist. Ein mystischer Rundgang mit Kirsten Buchholzer (Stadtspürer).
Treffpunkt: Deck 8
22:30 - 23:00 Uhr
Fahrt mit dem Schiffsführungssimulator
Cape Engle – Ablegen Rethe „Oiltanking Blumensand“
Treffpunkt: Deck 1
23:30 - 00:00 Uhr
Highlight-Führung in Deutsch
Ein spannender Rundgang führt Sie in diesen 30 Minuten zu einigen der interessantesten Exponate der Ausstellung und lässt deren Geschichte lebendig werden. Eine Entdeckungstour, die Lust auf mehr macht.
Treffpunkt: Deck 8
Tag der Archive 2026: Das IMMH nimmt teil!
Tag der Archive 2026
"Alte Heimat - neue Heimat"
Am Samstag, den 7. März 2026 von 10:00 – 17:00 Uhr, laden die Hamburger Archive Sie herzlich ein, hinter die Kulissen zu blicken. An diesem Tag präsentieren zahlreiche Institutionen in der Hansestadt ihre Schätze und bieten Ihnen so die Möglichkeit, die Vielfalt der Hamburger Archivlandschaft zu entdecken. In diesem Jahr erstmals nicht nur im Staatsarchiv Hamburg, sondern auch im Forum der Handelskammer Hamburg.
Archive sind weit mehr als bloße Lagerstätten für vergilbtes Papier; sie sind das Fundament unserer Identität und die Hüter der Wahrheit. In einer offenen, toleranten und demokratischen Gesellschaft erfüllen Archive eine lebenswichtige Funktion, die weit über die Geschichtspflege hinausgeht. Sie sorgen für Transparenz, indem sie das Handeln von staatlichen Behörden und anderen Entscheidungsträgern nachvollziehbar halten. Sie sichern Rechtsansprüche, die durch die verwahrten Materialien dokumentiert sind. Und die Vielfalt der Archivlandschaft sorgt dafür, dass ein möglichst vollständiges und diverses Bild unserer heutigen Gesellschaft erhalten bleibt.
Auch in Hamburg bilden neben dem Staatsarchiv als Verwahrstelle der Unterlagen von Senat, Bürgerschaft und Verwaltung noch verschiedene andere Archivtypen jeweils eine spezifische Facette des Hamburger Lebens ab:
- Wirtschaftsarchive: Hamburg als Welthandelshafen lebt durch seine Unternehmen und Wirtschaftsorganisationen. Unternehmensarchive (wie die, des Außenhandelsunternehmens Behn Meyer, der Hochbahn, Montblanc oder verschiedener Reedereien) oder das Archiv der Handelskammer Hamburg und übergreifend die Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv bewahren Handelsbücher, Pläne, Korrespondenzen und Objekte auf. Sie machen nachvollziehbar, wie Hamburg zum „Tor zur Welt“ wurde.
- Das Hamburgische Architekturarchiv dokumentiert den Wandel des Stadtbildes und sichert Baupläne und Modelle, die zeigen, wie Hamburgs ikonische Skyline und seine Wohnquartiere entstanden sind.
- Rundfunkarchive wie das Archiv des NDR bewahren das audiovisuelle Erbe. Tondokumente und Filmaufnahmen fangen die Atmosphäre der Jahrzehnte ein: Vom Dialekt der Straße bis hin zu historischen Berichterstattungen über Sturmfluten oder den G20-Gipfel.
- Archive wissenschaftlicher Einrichtungen wie das der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg sammeln private Nachlässe und Unterlagen zivilgesellschaftlicher Organisationen, die die Vielfalt gesellschaftlicher und alltagsgeschichtlicher Entwicklungen abbilden.
Eckdaten auf einen Blick:
- Wann: Samstag, 7. März 2026, 10:00 – 17:00 Uhr
- Wo: Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1
- Eintritt: kostenfrei.

Ausgewählte Objekte zum Tag der Archive aus den Beständen des IMMH
Der Hamburger Hafen ist in unserem Archiv, den Sammlungsobjekten und der Bibliothek ein immer präsenter Ort. Von Hamburger Werften und den zahlreichen Linienrissen und Bauplänen über künstlerische Darstellungen bis hin zu einem großen Korpus an Literatur sowie zeitgenössischen Zeitschriften und Zeitungen reicht das Spektrum der Materialien. Bei der Betrachtung dieser Materialien wird die Entwicklung des Hamburger Hafens immer wieder deutlich. Sie ist eng mit der wirtschaftlichen, politischen und infrastrukturellen Geschichte Norddeutschlands verbunden. Anlässlich des Tags der Archive 2026 haben wir aus jedem Bestand ein Stück „anno dazumal“ herausgesucht, das das Hamburg und seine Bewohner von gestern zeigt.
Aus dem Bestand TSINGTAU
Fotografien sind ein großer Bestandteil unserer Sammlung, dies gilt auch für das Teilarchiv zur ehemaligen deutschen Kolonie Kiautschou. Sie sind stets Produkte ihrer Entstehungszeit und der jeweiligen historischen Kontexte. Erkenntnisse lassen sich dabei nicht nur aus dem inszenierten Bild selbst gewinnen, sondern ebenso aus den Intentionen der aufnehmenden Personen sowie den sozialen Rahmenbedingungen der Produktion (1). Die hier präsentierten Fotografien wurden daher aufgrund ihres doppelten Kontextes ausgewählt: Sie dokumentieren einerseits private Lebenswelten deutscher Kolonialangehöriger in Tsingtau (heute Qingdao) und verweisen andererseits auf die lokalen Strukturen innerhalb der kolonialen Gesellschaft (2).
Die deutsche Kolonialstadt Tsingtau wurde nach der Besetzung des Gebietes im Jahr 1897 zu einer „neuen Heimat“ für eine kleine deutsche Bevölkerung. Gleichzeitig entstanden neue, durch koloniale Machtverhältnisse geprägte Lebensräume für lokale Bevölkerung sowie für Menschen aus angrenzenden Regionen Ostasiens (3). Diese Ambivalenz von „alter“ und „neuer“ Heimat wird in den Fotografien besonders anschaulich: Festgehalten sind unterschiedliche Stationen des Familienlebens – von der Darstellung eines vor Ort geborenen Kleinkindes über Aufnahmen des Wohnhauses und Einzelporträts bis hin zu Gruppenbildern mit Bekannten sowie einem Familienporträt im Anschluss an eine Beerdigung. Die Fotografien dokumentieren damit nicht nur private Erinnerungsmomente, sondern zugleich Prozesse der Verortung innerhalb eines kolonialen Umfeldes.
Hervorzuheben ist, dass sich hinter der Kamera keine deutschen Fotografen befanden. Die Aufnahmen stammen aus drei Ateliers, darunter das Studio von T. Takahashi, einem japanischen Fotografen mit Sitz in Tsingtau. Eine Anzeige im Adressbuch von 1914 weist sein Atelier in der Friedrichstraße gegenüber der Hamburg-Amerika-Linie aus (4). Für die beiden weiteren Fotografen – Yung Fang sowie das Atelier Yung Tschang & Co., beide im Stadtteil Tapautau gelegen – konnten bislang keine weiterführenden biografischen Informationen ermittelt werden. Die vorliegenden Familienfotografien aus dem Nachlass zeigen, dass koloniale Alltagswelten von transkulturellen Begegnungen geprägt waren.
Die räumliche Verteilung der Ateliers verweist zugleich auf die soziale Segregation innerhalb der Kolonialstadt. Chinesische Bewohner durften erst ab 1914 und nur mit Genehmigung der kolonialen Verwaltung im sogenannten Europäerviertel wohnen. Zuvor war ein Zusammenleben aufgrund hygienischer und kolonialrassistischer Begründungen weitgehend ausgeschlossen. Fotografische Ateliers spiegelten diese Ordnung wider, da sie sich entsprechend der Bevölkerungsstruktur und Zugänglichkeit urbaner Räume entwickelten (5).
Das Adressbuch von 1914 nennt zudem den Familienvater, mit dem die Fotografien verbunden sind. Er war zwischen etwa 1902 und 1914 als Hafenamtsschreiber tätig. Innerhalb dieser zwölf Jahre veränderte sich nicht nur sein Arbeitsplatz, der Hafen, enorm. Große infrastrukturelle Entwicklungen gingen einher mit sozialen Umbrüchen innerhalb der chinesischen Gesellschaft. So initiierten die lokale Kaufmannschaft und städtische Eliten die Gründung einer chinesischen Handelskammer und bewiesen, etwa auch durch Proteste gegen eine erlassene Kajen-Verordnung, den Willen, die „neue“ Heimat aktiv mitzugestalten (6). Nicht zuletzt zeigte sich dies auch in dem Ablichten deutscher Familien und Personen. Die Bilder lassen sich somit nicht nur individuell-biografisch einordnen, sondern auch institutionell in die koloniale Verwaltungsstruktur einbetten.
Über die Fotografie entsteht damit ein Zugang zur Erfahrung von „neuer Heimat“ in einem kolonialen Kontext – einem Raum, der zugleich von Zugehörigkeit, Machtverhältnissen und kultureller Aushandlung geprägt war.
(1) Zu historischer Bildanalyse siehe: u. a. Elizabeth Edwards, Stuart Hall und Jens Jäger.
(2) IMMH, Archiv, Signatur: K47a, Dokument-Nr.: 182, 185, 193, 199, 201 und 210.
(3) Die Stadtbevölkerung bestand überwiegend aus chinesischen Personen. Eine Volkszählung aus dem Jahr 1910 belegt im Stadtgebiet Tsingtau: 34.180 Chinesen, 1.621 Europäer, 2.275 Personen im Soldatenstand und 167 Japaner. Entnommen aus: Handbuch für das Schutzgebiet Kiautschou, F. W. Mohr, 1911, Bibliothek am IMMH, Signatur: A1/7/7-39438-13
(4) IMMH, Bibliothek, Signatur: A1/7/7-39426-1
(5) „Musterkolonie Kiautschou“: Die Expansion des Deutschen Reiches in China, Hg. von Mechthild Leutner. Bearb. Klaus Mühlhahn, Berlin, 1997, S. 45.
(6) Mühlhahn, Klaus, Widerstand und Herrschaft in der „Musterkolonie“ Kiautschou, 2000, S. 171f.


Aus dem Bestand FOTO UND FILM
Sie stellen eine Dokumentation der Zerstörung dar, zugleich ist ihre künstlerische Qualität aber von herausragender Bedeutung. Jene Aufnahmen, die der Hamburger Berufsfotograph Heinrich Hamann (1883-1975) auf seine Bitte hin im Auftrag der britischen Besatzungsmacht im zerstörten Hafengebiet anfertigte, sind faszinierende Bildzeugnisse des unmittelbaren Nachkriegschaos.
Negativ, Inventar-Nr. 1012/1948
26. Februar 1948
Dampfer „Amicizia“, Sandtorhafen, Kaiserkai, Schuppen 10
Das durch Bomben auseinandergerissene Wrack des Dampfschiffes „Amicizia“ liegt, von Glocken umrahmt, im Sandtorhafen. Die Glocken waren in so mancher Kirche des Reiches und in den von der Wehrmacht besetzten Gebieten „requiriert“ worden, um das wertvolle Metall der Rüstungsindustrie zuzuführen. In der Blickachse der Kaispeicher B.
Glasnegativ, Inventar-Nr. 24/1945
10. Juni 1945
Dampfer „Henry John“ und Dampfer „Rival“ vor dem Guanofleet
Man muss schon genau hinsehen, um die Reste der gesunkenen Dampfer vor den Häuserruinen im Bereich Johannisbollwerk und Vorsetzen zu finden. Nur noch Mastspitzen und wenige Aufbauten ragen aus dem Wasser. Das Bild wird von drei parallelen horizontalen Linien durchzogen: im Vordergrund ein Holzgerüst, im Mittelgrund die Elbwasserkante und darüber die Trasse der Hochbahn. Dazwischen Chaos und Zerstörung mit Ausnahme des britischen Bergungsschleppers „Salvage Duke“. Heinrich Hamann hat sein Bild zudem so arrangiert, dass das „B“ der Schornsteinmarke des Dampfers „Henry John“ voller Symbolik direkt unter dem Bismarckdenkmal im Hintergrund sitzt.


Aus dem Bestand SPEISEKARTEN
Speisekarte der Nordlandfahrt an Bord der Yacht „Oceana“, 14. August 1910
Inventar-Nr. R7-4037
Nach umfangreichen Umbauarbeiten ergänzte 1906 die „Oceana“ die Nordlandflotte der HAPAG.
„Der Dampfer verfügt über prächtige Gesellschafts- und Unterkunftsräume, eine Turnhalle, ein sehr geräumiges Promenadendeck und zeichnet sich durch eine besonders große Anzahl von Einzelkammern für allein reisende Passagiere und manche andere Annehmlichkeiten aus.“ (HAPAG-Prospekt für Nordlandfahrten 1907)
Für die Titel der Speisekarten und Veranstaltungsprogramme der Polar- und Äquatortaufen wählte die HAPAG Werke der Düsseldorfer Künstlerin Illna Ewers-Wunderwald (1878-1957). Häufig stellen diese in Mischtechnik gearbeiteten Bilder Fantasieabbildungen von Meerestieren dar, wie etwa der fliegende Fisch dieser Speisekarte mit dem Fantasie-Menü zur Polartaufe.


Aus dem Bestand HAMBURG SÜD
Hamburg-Süd Zeitung – Monatsschrift der Hamburg-Südamerikanischen Dampfschiffahrts-Gesellschaft
Inventar-Nr. HS-148465
9. Jahrgang, Nr. 5, Mai 1938
Die am 4. November 1871 gegründete Hamburg-Südamerikanische Dampfschiffahrtsgesellschaft, seit Jahrzehnten kurz und prägnant als Hamburg Süd ein Begriff in der maritimen Welt, hat sich im Laufe ihrer Geschichte international einen Bekanntheitsgrad erworben.
Umsatz bis 2016: 5,637 Mrd. Euro
Mitarbeiterzahl bis 2016: 6.301
Schiffe in Betrieb bis 2016: 177
Am 28. April 2017 haben die Gesellschafter und der Beirat der Dr. August Oetker KG den von der Dr. August Oetker KG mit der Mærsk Line vereinbarten Vertrag über den Verkauf der Hamburg Südamerikanische Dampfschifffahrts-Gesellschaft KG (Hamburg Süd) einschließlich aller Tochtergesellschaften sowie der zugehörigen Reedereien genehmigt. Seit dem 1. Dezember 2017 gehört die Hamburg Süd zu A. P. Møller-Mærsk. Das Eigentum der 105 Schiffe von Hamburg Süd und die Verantwortung für das Management der Schiffe liegt mit der Übernahme des Unternehmens bei Maersk in Kopenhagen.
Am 27. Januar 2023 gab Maersk bekannt, fast alle Logistikmarken in die Muttermarke Maersk zu integrieren. Damit wurde auch das Ende des Namens Hamburg Süd beschlossen. Der gleichnamige, seit knapp 60 Jahren am Verwaltungsgebäude in der Willy-Brandt-Straße bestehende Schriftzug, wurde Ende Februar 2023 entfernt.
Am 7. August 2025 wurde die Gesellschaft wegen Verschmelzung mit der Maersk A/S & Co. KG aus dem Handelsregister gelöscht.


Aus dem Bestand HADAG
„MS „Jan Molsen“ fährt wieder (nach gründlicher Überholung) täglich von Hamburg nach Cuxhaven und zurück“
o. Inventar-Nr.
Juni 1946
Jan Molsen
Baujahr: 1925
Bauwerft: H.C. Stülcken & Sohn, Hamburg
Reederei: H.A.D.A.G.
Passagierzahlen: 2998 im Hafenfähreneinsatz, 1749 im Unterelbedienst
Aus dem Bestand BIBLIOTHEK
„Hamburgs Handel und Schiffahrt 1896. Die Einfuhr einzelner Waaren mit Unterscheidung der Herkunftsländer bezw. Transportwege. Tab. 57.“
Inventar-Nr. 63553
1896
Hamburg: Schröder & Jeve
Im Jahr 1896 wurde Kaffee im Wert von 91,4 Millionen Mark aus Brasilien in den Hamburger Hafen eingeführt.

Erinnerungsstücke von Bord eines maritimen Meisterwerks

Auch das sieht man wahrlich nicht alle Tage. Stilvoll präsentiert sind neuerdings auf Deck 6 zwei originale Deckchairs der »Normandie« ausgestellt. Neben weiteren Erinnerungsstücken stammen die Liegestühle von Bord eines der elegantesten und modernsten Passagierschiffe ihrer Zeit. Gebaut von der Werft Chantiers de l’Atlantique in Saint-Nazaire, lief die Ozeankönigin 1932 vom Stapel und wurde 1935 in Dienst gestellt. Als Flaggschiff der Compagnie Générale Transatlantique (CGT), auch French Line genannt, verband sie technische Innovation mit luxuriösem Art-déco-Design. Bei ihrer Jungfernfahrt gewann die »Normandie« das Blaue Band für die schnellste Atlantiküberquerung. 1942 kenterte das Schiff nach einem Brand im Hafen von New York. Viele Artefakte des Inventars blieben erhalten. Manche dieser Exemplare erinnern heute an die kurze, glanzvolle Ära eines maritimen Meisterwerks.












