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„Zwischen Sturm und Stille“: Kunstpioniere im Maritimen Museum


Das Internationale Maritime Museum in der Hafen City macht den Anfang. Nach und nach folgen der Kunstverein, die Deichtorhallen und viele weitere Kulturinstitutionen der Hansestadt. Ziel des Kooperationsprogramms Kunstpioniere zwischen Schulen sowie Kunstmuseen und Ausstellungshäusern ist die kreative Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit aktueller Kunst. Partner des Maritimen Museums ist das Luisen-Gymnasium in Bergedorf.

Draufsicht auf einen großen, fleckigen Arbeitstisch voller Pinsel, Farbtuben, Stifte und ausgelegter Zeichnungen, an dem zwei Personen sitzen und malen — links wird an einer blauen Meeresleinwand gearbeitet, rechts an dunkleren und farbigen Illustrationen.

„Wir freuen uns, den Kunstkurs der Klasse 8 bei uns an Bord zu haben“, sagte Museumsvorstand Peter Tamm, „und sind gespannt auf die Ergebnisse.“ Als Vorbilder wählten die Mädchen und Jungs in den vergangenen Wochen Motive der aktuell laufenden Sonderausstellung „Zwischen Sturm und Stille“, mit der sich das renommierte Museum Kunst der Westküste auf Föhr im Kaispeicher B präsentiert.
Hier wie dort stehen das Meer und die Menschen an der Küste im Blickpunkt. Aus ihrer individuellen Perspektive bringen die jungen Künstlerinnen und Künstler aus Bergedorf in der Blitzausstellung auf Deck 1 ihre Fantasie zu Papier. Ganz im Sinn der Aktion Kunstpioniere: „Kinder und Jugendliche werden zu Kunstschaffenden, Kunstreportern, Kunstvermittlern, Kunstforschern und Ausstellungsmachern“. So macht Kunst Schule – und umgekehrt.

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Internationales Maritimes Museum Hamburg
Kaispeicher B
Koreastraße 1
20457 Hamburg

Tel.: +49 (0)40 300 92 30–0
Fax: +49 (0)40 300 92 30-45
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